| „Die Börsenwerte mögen vernichtet worden sein, der Unterhaltungswert des Dotcom-Booms bleibt. Wie wir waren ist der Beweis.” Raimund Brichta, n-tv „Gillies gelingt eine überzeugende Reminiszenz an die jungen Wilden.” Wirtschaftswoche „Das gewisse @was. Kein Lesestoff nur für Insider - aber immer sehr nah dran an der Szene.” Stern „Gillies ist nicht der E-Illies, sondern eher der Trainer der U21-Wirtschaftsmannschaft bei der Videoanalyse nach dem Spiel.” Mathias Mertens im Freitag „Gillies Chronik eines angekündigten Todes ist so charmant, voll Sprachwitz und ohne Larmoyanz, dass es Lust auf den Untergang macht.” Handelsblatt „...sprunghaft und selbstironisch, manchmal ein bisschen zu originell, aber niemals langweilig.” Financial Times Deutschland „...gut recherchiert, auch für Nicht-Geeks verständlich und schön geschrieben...” die tageszeitung „Unterhaltsam geschrieben...Strandlektüre für Leute, die Romane langweilig finden und sich lieber mit unglaublichen Geschichten aus dem richtigen Leben amüsieren wollen.” Süddeutsche Zeitung „...kurzweilig und amüsant. Mitunter wird Gillies auch die große Nähe zum Thema zur Falle: Er lässt sich vom nostalgischen Überschwang mitreißen.” Die Welt „Wir zeigten der alten Wirtschaft die lange Nase. Alles ging, so lange es in eine PowerPoint-Präsentation passte – und man selbst unter 30 war. Klar hatten wir im Hinterkopf ein ungutes Gefühl bei unserer Großmannssucht. Aber das ließ langsam nach. Wenn an einem Tag wieder 10 Headhunter anriefen oder wir mit Aktien im letzten Monat mehr verdient hatten als unsere Eltern in 20 Jahren Bausparen. Wenn in der Zeitung stand, dass Yahoo mehr wert war als General Motors. Wenn der Abteilungsleiter uns bat, ihm Outlook zu erklären. Das waren Beweise dafür, dass wir Recht hatten. Wir waren die Könige der Welt.” | ![]() Constantin Gillies: „Wie wir waren”, Wiley-VCH 279 Seiten, 19,90 Euro ISBN 3-527-50066-9 | ||